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Miba AG

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:
Foto der Geschäftsführung/des Vorstands - Dipl. Ing. F. Peter Mitterbauer, MBA (Vorstandsvorsitzender der Miba AG)
Dipl. Ing. F. Peter Mitterbauer, MBA (Vorstandsvorsitzender der Miba AG)

Die Miba ist ein Familienunternehmen - und das seit mehr als 87 Jahren. Familienfreundlichkeit ist am Ende des Tages eine Frage der Kultur und eine Form der Wertschätzung. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wurde in der Miba schon seit Gründerzeiten hochgehalten - ohne sie wäre der Erfolg der Miba nicht möglich. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Bedürfnis der Mitarbeiter, deshalb sind wir in diesem Bereich sehr aktiv. Damit sichern wir uns auch die besten Hände und Köpfe am Arbeitsmarkt. (Dipl. Ing. F. Peter Mitterbauer MBA, Vorstandsvorsitzender der Miba AG)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Wir sind stolz auf das, was wir in der Miba für Familien bieten und erzählen gerne darüber. Außerdem braucht es gerade auch bezüglich der Familienfreundlichkeit Vorbilder. Wir sind froh, wenn uns Unternehmen folgen und wir sie im positiven Sinne anstecken können.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

Flexible Arbeitszeitmodelle sind für uns seit jeher selbstverständlich und wo es möglich ist, kann ein Teil der Arbeit auch von zuhause aus erledigt werden. Wir unterstützen nicht nur Mütter bei der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch Väter - dementsprechend gibt es auch immer wieder Väter, die in Karenz oder Elternteilzeit gehen. Wir wollen unsere Mitarbeiter unabhängig vom Geschlecht und Familienstatus lange ans Unternehmen binden. Insofern schreiben wir auch aktives Karenzmanagement groß.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Sie?

Familienfreundlichkeit heißt, ein Arbeitsumfeld zu bieten, das Platz für die Familie lässt - für Mütter und für Väter. Es bedeutet Unternehmenskultur und viel Freude im Unternehmen. Familienfreundlichkeit bedeutet Wertschätzung für die Mitarbeiter - ihnen haben wir unsere Erfolge zu verdanken und bedanken uns im Gegenzug mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. Es bedeutet auch Offenheit und Flexibilität - von allen Seiten. Nicht zuletzt ist Familienfreundlichkeit sicher auch eine Stärke am Arbeitsmarkt und damit ein Pluspunkt im Wettbewerb um besten die Hände und Köpfe.

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Familienfreundlichkeit ist in der Unternehmenskultur spürbar. Flexible Arbeitszeiten, aktives Karenzmanagement und Elternteilzeit sind längst selbstverständlich. Was die Miba wirklich einzigartig macht, ist die Krabbelstube, die wir 2014 eröffnet und im selben Jahr bereits ausgebaut haben. Insgesamt 24 Kinder von 1 bis 3 Jahren werden betreut. So erleichtert die Miba Müttern und Vätern es, Familie und Beruf zu vereinbaren. Im Sommer 2015 wird zum ersten Mal eine Ferienbetreuung für Kindergarten- und Schulkinder angeboten, um unsere Mitarbeiter dabei zu unterstützen, die Ferien zu überbrücken.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Je größer der Beitrag ist, den Unternehmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten können, desto zufriedener sind die Mitarbeiter – und das wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Wenn Mütter früher wieder in ihren Beruf einsteigen und sich an die Miba binden, ist das fürs Unternehmen natürlich nur von Vorteil. Wir profitieren auch von einer besseren Stimmung in der Firma, wenn die Krabbelstubenkinder durch den Betrieb wandern. Und ganz klar: familienfreundliche Unternehmen werden am Arbeitsmarkt als die attraktiveren Arbeitgeber wahrgenommen. Die Miba will sich durch ein familienfreundliches Klima natürlich auch einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Die Krabbelstube tatsächlich zu realisieren, war eine echte Herausforderung, da die Auflagen diesbezüglich sehr streng sind und eine Menge Bürokratie dahinter steckt. Der Aufwand hat sich aber alle mal gelohnt! Wichtig ist, dass Unternehmen vor der Umsetzung von Maßnahmen die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirklich kennen und dann gezielt darauf reagieren. Wir haben ursprünglich einen Betriebskindergarten geplant. Die Umfrage unter den Mitarbeitern hat aber ergeben, dass der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren höher ist als der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder ab 3. Deshalb war für uns dann sofort klar, dass es eine Krabbelstube sein muss… Der Kindergarten folgt vielleicht noch irgendwann.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Eine intelligente, einfache Ferienbetreuung für Kinder


Ansprechperson: Dr. Wolfgang Chmelir, MBA
Adresse: Dr.-Mitterbauerstraße 3, 4663 Laakirchen

Webseite: www.miba.com

Unternehmensgröße/Anzahl der Beschäftigten:

≥ 1.000

Frauenanteil im Unternehmen:

25-49%

Branche:

Industrie

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