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Österreichische Lotterien Gesellschaft m.b.H.

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Der berufliche Alltag verlangt uns allen volle Konzentration ab. Damit dabei die Familie nicht zu kurz kommt, bedarf es natürlich vor allem der Eigeninitiative des und der einzelnen. Es braucht aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen und einen offenen und fairen Dialog. Aus diesem gelebten Verständnis war es uns ein Anliegen, diese Plattform zu unterstützen.“ (Gen.-Dir. Dr. Alexander Labak, Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Mag. Dietmar Hoscher)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

„Unternehmen für Familien“ ist eine wichtige und willkommene Initiative, die eine breite und tragfähige Plattform für dieses ungemein wichtige Thema schafft. Wir haben bei den Österreichischen Lotterien in den vergangenen Jahren selbst zahlreiche Maßnehmen zum Thema „Familienfreundlichkeit“ gesetzt. Die Erfahrungen daraus wollen wir im Rahmen des Netzwerks anderen Unternehmen zur Verfügung stellen und natürlich umgekehrt von deren Erkenntnissen lernen.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Jährliches „Family Business Breakfast“ für MitarbeiterInnen in Karenz, Wiedereinstiegsprogramm nach der Karenz, Zugang zum Intranet auch während der Karenz - Unterstützung des Lebensphasenmodells mittels flexibler Arbeitszeitmodelle und individueller Ar

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Selbstverständlich bieten die Österreichischen Lotterien flexible Arbeitszeiten bis hin zu Telearbeit. Weiters laden wir MitarbeiterInnen des Unternehmens, die in Karenz sind, zu einem Family Business Breakfast ein, bei dem auch die Kinder sehr willkommen sind. Bei diesem Frühstück, bei dem es natürlich eine Kinderbetreuung gibt, erhalten die Damen und Herren von einem Vorstand aktuelle Informationen über die Unternehmensentwicklung. In der Karenz die Anbindung zum Unternehmen zu haben, ist essentiell. Vor allem zur HR-Abteilung, mit der man ja auch den Wiedereinstieg plant.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Wir haben durch die Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Chance gefunden, mit MitarbeiterInnen auch während einer familiär bedingten Abwesenheit, etwa im Rahmen einer Mutter- bzw. Väterkarenz im regen Austausch zu bleiben, den Kontakt zu halten und ihnen den Wiedereinstieg zu erleichtern. Das ist natürlich ein Gewinn für uns, wenn das Know-how erhalten bleibt. Umgekehrt motiviert das die MitarbeiterInnen und eröffnet ihnen gute Perspektiven, was sie wiederum dazu bewegt, bei uns zu bleiben, denn: Motivierte MitarbeiterInnen sind loyale MitarbeiterInnen.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Ein wesentlicher Aspekt ist, dass man die Maßnahmen, die man setzt und umgesetzt hat, auch im Unternehmen entsprechend transparent macht. Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich viel darüber“. Man muss die internen Medien wie Mitarbeiterzeitungen und Intranet nützen, um die MitarbeiterInnen zu sensibilisieren - sowohl die betroffenen MitarbeiterInnen als auch die Vorgesetzten und Führungskräfte. Denn es geht ja nicht nur um Kinderbetreuung, sondern es betrifft alle Altersklassen bis hin zu jenen, wo es um die Betreuung der eigenen Eltern oder des Partners geht.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit ist ein ganz wesentlicher Aspekt in jedem Unternehmen und bedeutet eine gesunde Balance zwischen dem Beruflichen und dem Privaten zu schaffen. Diese Balance zu halten, ist sehr wichtig und daher ist es von großer Bedeutung, dass es möglichst viele Unternehmen gibt, die in diesen Bereich investieren und so ein generelles Klima einer familienfreundlichen Wirtschaft schaffen.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Unser Tipp ist das Family Business Breakfast, das man wirklich mit wenig Aufwand umsetzen kann und das eine sehr große Wirkung hat. Ein Zusammentreffen aller Karenzierten im Unternehmen also, bei dem man ein Update zu seinen individuellen Plänen geben kann und auch informiert wird, was in der Firma ansteht. Darüber hinaus sollte das Thema „Familienfreundlichkeit“ fixer Bestandteil in jedem Mitarbeitergespräch sein. Nur so kann man als Unternehmen auch herausfinden, wo man entsprechende Maßnahmen setzen muss. Dann kommt von den MitarbeiterInnen auch sehr viel positives Feedback zurück.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 25-49%
Anzahl der Beschäftigten: 561
Branche: Sonstiges

Foto der Geschäftsführung
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Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

Kinder im Notfall am Arbeitsplatz

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Außerdem haben Eltern die Möglichkeit, die Kinder im Notfall an den Arbeitsplatz mitzunehmen.

zum Best Practice Beispiel
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