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Jugendprojekte

In einem familienfreundlichen Lebensraum sollten auch Maßnahmen und Angebote für die Jugend geschaffen werden, um die junge Generation stärker in der Gemeinde zu verankern, in das Gemeindegeschehen miteinzubinden und die Partizipation der Jugendlichen aktiv zu fördern.

 

Maßnahmenbeispiele

  • Jugendraum: Treffpunkte für Jugendliche schaffen einen Raum für den gemeinsamen Austausch und die Vernetzung mit der Gemeinde. Hier bietet sich auch die Möglichkeit der Betreuung durch die Gemeinde selbst, z.B. im Rahmen spezieller Projekte an.
     
  • Jugendgemeinderat: Im Rahmen eines Jugendgemeinderates werden die Probleme und Anliegen der Jugend in der Gemeinde besprochen und koordiniert. Die Anliegen können dann zum Beschluss kommen und dem/der Bürgermeister/in vorgebracht werden. Die Jugend erhält so in der Gemeinde eine gewichtigere Stimme, die Partizipation wird gefördert.
     
  • Sprechstunden der Bürgermeister/innen für Jugendliche: Eine persönliche Ansprache des/der Bürgermeisters/in ist häufig eine gute Lösung, um den direkten Zugang und Bezug zur Jugend in der Gemeinde aufrechtzuhalten und die Jugendlichen verstärkt in das Gemeindegeschehen miteinzubinden.
     
  • Discobus: Um den Jugendlichen eine sichere Anfahrt und Heimreise vom Discobesuch zu ermöglichen, kann seitens der Gemeinde ein Discobus zur Verfügung gestellt werden.
     
  • Ferialjobbörse: Um die Jugendlichen in der Region zu halten und der Abwanderung entgegenzuwirken, stellt eine zentral verwaltete Ferialjobbörse der Gemeinde eine gute Möglichkeit dar. Die Gemeinde bietet so eine Hilfestellung für regionale Unternehmen, Jobs direkt und unkompliziert anzubieten und Arbeitskräfte aus dem näheren Umkreis zu finden. Hier ist auch eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden möglich und sinnvoll.