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Kooperationsplattform Forst Holz Papier

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:
Foto der Geschäftsführung/des Vorstands - Rudolf Rosenstatter (Vorsitzender Kooperationsabkommen Forst Holz Papier)
Rudolf Rosenstatter (Vorsitzender Kooperationsabkommen Forst Holz Papier)

Familienfreundlichkeit im Unternehmen darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Familienfreundlich sein bedeutet: Menschen ernst nehmen, betont Rudolf Rosenstatter, Vorsitzender der Kooperationsplattform Forst Holz Papier.

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Hier steht im Vordergrund, mit familienfreundlichen Maßnahmen generell die Motivation und Freude an der Arbeit zu erhalten und erhöhen, sowie für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Denn hohe Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen sind nachweislich die Basis für eine erhöhte Leistungsbereitschaft und Bindung der Mitarbeiter/innen an das Unternehmen sowie eine Steigerung der Produktivität und Qualität. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Menschen, die uns in den Familienbetrieben als Arbeitnehmer anvertraut sind, beinhaltet auch ein höheres Sicherheitsbewusstsein.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

In unserer Forst/Holz-Branche gibt es seit Generationen fast nur Familienbetriebe. Unsere Betriebe leben länger, sind widerstandsfähiger und technisch höchst innovativ. Familienunternehmen halten zudem tendenziell mehr Gewinne zurück bzw. schütten weniger aus als Nicht-Familienunternehmen. Das bedeutet unterm Strich eine nachhaltigere Unternehmensentwicklung.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Sie?

Familienfreundlichkeit ist für unsere Branche ein entscheidender Bestandteil der Unternehmenskultur. Sie sollte grundsätzlich zu den „Selbstverständlichkeiten“ zählen, die ein Unternehmen prägen. Wo es selbstverständlich ist, die familiäre Situation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensführung mitzudenken und zu berücksichtigen, können auch viel einfacher und effizienter die richtigen Maßnahmen gesetzt werden.

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Es wäre anzuregen, z.B. nicht nur Kinderbetreuungseinrichtungen auszubauen, sondern auch über Begleitmaßnahmen für Eltern sowie über Investitionskostenzuschüsse, Lohnkostenzuschüsse und Zuschüsse für die Ausbildung zu reden. Denn die Bedürfnisse von unternehmerischen Familien sind anders als jene von Unselbständigen. Daher braucht es auch ein vielfältiges Angebot. Denn nicht jedes Kind hat schließlich dieselben Bedürfnisse und nicht jeder Elternteil die gleichen beruflichen Anforderungen.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Familienfreundlichkeit ist eine Win-Win-Situation für die Wirtschaft und für die Familien selbst. Familienfreundlichkeit liefert nachweisbar geringere Fluktuation und Fehlzeiten und die Bindung an das Unternehmen ist stärker und stabiler.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Für eine funktionierende Wirtschaft und eine harmonische Gesellschaft wird ein familienfreundliches Arbeitsumfeld immer wichtiger. Die Herausforderungen für die Familienunternehmen der Wertschöpfungskette Holz sind die steigenden Lohnnebenkosten und die sinkende Rentabilität. Hoch qualifizierte Mitarbeiter/innen zu finden, ist ebenso eine weitere Schwierigkeit.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Ungeklärte Erwartungen und Missverständnisse in der Kommunikation wirken sich problematisch aus. Ein offenes Aufeinanderzugehen kann da Wunder bewirken.


Ansprechperson: Mag. Hermine Hackl
Adresse: Strozzigasse 10/ Top 7, 1080 Wien
Tel.: +43 (0)402 0112 - 901

Webseite: www.forstholzpapier.at

Unternehmensgröße/Anzahl der Beschäftigten:

1-9

Frauenanteil im Unternehmen:

25-49%

Branche:

Branchenvertretung

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