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Autoland PPAT GmbH

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

LIFE BALANCE LEBEN
Eine Balance zwischen privaten und beruflichen Lebensbereichen zu ermöglichen gilt als eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Das Autoland versucht als Gesamtheit seiner Mitarbeiter/innen und Gesellschafter die Interessen von Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Ich bin sehr stolz, dass unsere umfangreichen Bemühungen zu diesem wichtigen Thema mit der Auszeichnung zum "Familienfreundlichen Unternehmen" auch öffentlich gewürdigt werden und sage DANKE!
(Mag. (FH) Patrick Pfurtscheller, Geschäftsführender Gesellschafter Autoland PPAT GmbH)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt als ein zentrales Element der Gleichstellung der Geschlechter. Wer faire Bedingungen für alle Beschäftigten schafft, profitiert von umfangreichen Vorteilen, welche einen nachhaltigen Unternehmenserfolg sicherstellen. Als Unternehmer möchte ich mich nicht nur über die monetären Vorteile einer familienfreundlichen Unternehmenspolitik freuen, sondern auch mein Wissen um diese Vorteile teilen. Das Netzwerk "Unternehmen für Familie" sehe ich als ideale Plattform hierfür, um Fortschritte zum Wohle aller zu erzielen.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

Die wichtigsten Maßnahmen des Autoland Innsbruck zur Familienfreundlichkeit
- Flexibilisierung der Arbeitszeiten, u.a. mittels Gleitzeit
- Möglichkeit von Telearbeit in Karenz- oder Pflegezeit - Möglichkeit einer "Auszeit", in welcher stetiger Kontakt gepflegt wird
- Freistellung gegen Entfall des Entgelts: Zeit für die Familie
- Vorrangige Behandlung von Urlaubsansuchen für Beschäftigte mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen
- Förderung der Live Balance mittels Teilzeit
- Hoher Anteil von weiblichen Führungskräften in einer sonst männerdominierten KFZ Branche

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Das Autoland Innsbruck hat durch Maßnahmen, wie die Flexibilisierung der Arbeitszeiten, u.a. mittels Teil- und Gleitzeit, der Möglichkeit von Telearbeit in Karenz- oder Pflegezeiten, individuellen Auszeiten, der Freistellung gegen Entfall des Entgelts und der vorrangigen Behandlung von Urlaubsansuchen für Beschäftigte mit Kindern bzw. pflegebedürftigen Angehörigen Grundvoraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Das Autoland Innsbruck, als Gesamtheit von Mitarbeiter/innen und Unternehmen profitiert umfangreich von seiner Familienfreundlichkeit und hat nicht nur am Arbeitsmarkt eine bessere Reputation, sondern profitiert auch von einer geringeren Mitarbeiterfluktuation, weniger krankheitsbedingten Fehltagen, höherer Mitarbeitermotivation, höherer Loyalität zum Unternehmen und besserer Bewerberqualität. Daraus ergeben sich unter anderem ein besserer Know-How Transfer im Unternehmen, ein Rückgang der Reklamationsrate und eine steigende Kundenbindungsrate.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Die Herausforderungen liegen im speziellen darin, klassische Rollenverteilungsbilder, welche auch unseren Mitarbeiter/innen anerzogen wurden, kritisch zu hinterfragen und allen die Möglichkeiten aufzuzeigen, die eine geschlechterspezifische Life Balance bzw. dieser verschriebenen Unternehmensführung mit sich bringt. Mitarbeiter/innen, welche als "Singles" nicht von der Notwendigkeit einer Flexibilisierung der Arbeitszeit betroffen sind, sehen diese naturgemäß kritisch. Die Herausforderung besteht darin, alle Mitarbeiter/innen von der Notwendigkeit und den Vorteilen für alle im Unternehmen zu überzeugen.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit bedeutet für mich die Möglichkeit berufliche Karriere und private Interessen, wie beispielsweise familiäre Angelegenheiten, in Einklang bzw. in eine richtige Balance zu bringen. Die sogenannte Life Balance bedeutet für mich nicht nur den Einklang von Beruf und Familie, sondern die Auflösung der bislang gepflegten Trennung von Beruf und Familie. Mein Ansatz besteht darin, nicht Berufs- und Familienzeit zu trennen, sondern diese als eine integrative Einheit von Leistungs- und Erholungszeit zu sehen.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Befragen Sie zuerst strukturiert Ihre Mitarbeiter/innen, was ihnen am Herzen liegt und was ihnen besonders wichtig erscheint. Regen Sie sich und Ihre Mitarbeiter/innen an, über den Tellerrand des "Bisherigen und Üblichen" hinauszusehen. Stellen Sie offene Fragen, damit Sie viel Input bekommen. Machen Sie eine Liste mit Prioritäten. Alleine der Umstand, dass Sie Ihre Mitarbeiter/innen befragen, löst schon einen Veränderungsprozess aus. Lassen Sie diesen nicht abbrechen. Hinter jedem Vorteil für die Beschäftigten verbergen sich zumindest doppelt so viele für Sie als Unternehmer/in und Ihre Kunden!

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: <25%
Branche: Gewerbe und Handwerk

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