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bettertogether GmbH

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

Wir verbringen einen großen Teil unseres Tages miteinander in der Arbeit. Daher bemühen wir uns, ein Umfeld zu schaffen, in dem wir uns alle wohl fühlen. Für uns als Führungsteam sind faire Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daher selbstverständlich. Damit ergibt es sich automatisch, dass wir familien- und frauenfreundlich sind. Wir heißen bettertogether und gestalten auch unseren Arbeitsalltag unter diesem Motto. Alles andere passt nicht zu uns.

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Wir möchten als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ unterstützen, da uns als Arbeitgeber maximale Fairness wichtig ist. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur dann als motiviertes Team arbeiten können, wenn wir alle Aspekte des Lebens berücksichtigen. Als Agentur mit 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir die ideale Größe, um auf die Lebensrealitäten der Mitarbeitenden einzugehen und sind groß genug, um gleichzeitig die durchgängige professionelle Begleitung unserer Kundinnen und Kunden sicherzustellen.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

Wir sind eine eigentümergeführte PR-Agentur und Unternehmensberatung mit Sitz in Wien. Unser Name "bettertogether" zeichnet uns aus - sowohl in der Zusammenarbeit untereinander, als auch in der Arbeit für und mit unseren KundInnen. Wir wissen, dass wir in einer sehr verantwortungsvollen Branche arbeiten, daher haben wir uns dafür entscheiden, uns auf gesellschaftlich relevante Themen zu fokussieren. Gesundheit, Infrastruktur, Nachhaltigkeit - das sind die großen Themenfelder in denen wir hauptsächlich agieren.

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Topsharing bei bettertogether sorgt dafür, dass auch auf Führungsebene Väterkarenz in Anspruch genommen wird. Kurzfristige Ausfälle aufgrund von pflegebedürftigen Angehörigen werden durch flexible Teamarbeit gelöst. Kinder sind im Büro immer willkommen und kurzfristige Betreuungsnotstände können so rasch und einfach aufgefangen werden. Frauen werden regelmäßig aktiv auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten hingewiesen und für Beförderungen vorgeschlagen. Eine regelmäßige Evaluation der Gehälter stellt sicher, dass es bei vergleichbaren Positionen zu keinem Gender-Pay-Gap kommt.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Wir erleben in unserem Unternehmen einen starken Zusammenhalt, viel gegenseitige Unterstützung und ein offenes Gesprächsklima. Zudem haben wir eine sehr geringe Fluktuation und eine hohe Loyalität gegenüber unserem Unternehmen. Wir sind in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und bekommen immer wieder Bewerbungen von Fachkräften, die auf der Suche nach einem guten Arbeitsumfeld in einer sehr stressigen Branche sind.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Unsere Branche ist generell herausfordernd, weil es oftmals unplanbar ist, schnell gehen muss und wir hohe Qualität in kurzer Zeit liefern müssen. Die Herausforderung liegt darin, sich von dieser Dynamik nicht mitreißen zu lassen. Familie geht vor, auch in hektischen Zeiten. Das kann kurzfristig das ganze Team herausfordern, weil Arbeit rasch umgeschichtet werden muss, wenn z.B. ein Papa das kranke Kind aus der Schule holen muss.

Wir bemühen uns daher, auch einen Ausgleich für die MitarbeiterInnen zu schaffen, die (noch) keine Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zuhause haben. Es gibt bei uns zum Beispiel keine branchenüblichen All-In-Verträge, sondern fairen Ausgleich von Mehr- und Überstunden. Das kommt auch denen zu Gute, die für eine Kollegin oder einen Kollegen eingesprungen sind. Natürlich kostet uns das als Unternehmen auch etwas und es braucht die Bereitschaft aller Eigentümer, gesundes Wachstum vor schnellen Profit zu stellen.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit bedeutet für uns, die Lebensrealitäten unserer MitarbeiterInnen im Auge zu behalten und einen Rahmen zu schaffen, in dem sowohl Arbeit als auch Familie einen möglichst guten Platz finden. Dazu ist es nötig, als Arbeitgeber flexibel zu sein. Es bringt nichts, von MitarbeiterInnen mehr zu verlangen, als sie geben können. Es ist schön, Familie zu haben, aber es kann auch sehr viel Zeit und Energie kosten. Man kann das ignorieren und zur Privatsache erklären - das schafft diese Themen aber nicht aus der Welt. Wo es uns möglich ist, versuchen wir als Arbeitgeber zu unterstützen.

Nicht zuletzt bedeutet Familienfreundlichkeit für uns, sowohl Frauen als auch Männer in ihren familiären Verbindungen und Verpflichtungen wahrzunehmen und zu unterstützen. Denn Familie ist nicht alleine Frauensache!

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Frauen aktiv auf ihre Entwicklungschancen ansprechen und sie ermutigen. Viele Frauen neigen zum Tiefstapeln und können weit mehr, als sie sich selbst zutrauen. Hier entgeht Unternehmen ein großes Entwicklungspotential! Schauen sie regelmäßig in ihr Organigramm und auf ihre Gehaltsstatistik - sehen sie einen Gendergap bei Positionen und/oder Gehältern? Dann ist es Zeit aktiv zu werden!

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: >75%
Anzahl der Beschäftigten: 23
Branche: Sonstiges

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