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Deutsch Schützen - Eisenberg

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Auf das staatliche Gütezeichen „familienfreundliche Gemeinde“ sind wir sehr stolz. Es ist die Belohnung für ein engagiertes Projekt, aber auch das sichtbare Zeichen, dass wir unsere Ziele weitgehend erreicht haben: Abwanderung stoppen und den Menschen aller Altersgruppen eine lebenswerte Gemeinde zu bieten. Deshalb ist es selbstverständlich, dass wir auch beim Projekt Unternehmen für Familien dabei sind.“

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

In unserer Gegend ergibt sich durch die Arbeitsmarktsituation eine hohe Abwanderung sowie eine hohe Pendlerrate. Viele junge Menschen fehlen in der Sozialstruktur. Als familienfreundliche Gemeinde wollen wir erreichen, dass mehr junge Menschen - und damit Familien - in der Gemeinde bleiben können und wir für Ansiedelungen attraktiv sind und so wieder mehr Familien hier wohnen. Gleichzeitig soll die ältere Generation in gewohnter Umgebung würdevoll altern können. Die Summe aller Initiativen wird uns helfen, unsere Ziele zu erreichen.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Erweiterte Ansiedelungs- und Familienförderung - Familienwegweiser - Wickeltische - Günstige Startwohnungen - „Willkommenspaket“ - Maßnahme zur Ansiedelungsförderung - „Kennenlern Treffen“ - Maßnahme zur Ansiedelungsförderung

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Das Familienpaket bietet umfassende Unterstützung, die Mobilitätsinitiative z.B. ("Senioren- und Jugendtaxi") soll Menschen unabhängiger machen und die günstigen Startwohnungen kommen Jungfamilien zugute. Wichtig ist es aber, die Maßnahmen als Ganzes zu sehen. Die Summe aller Initiativen wird uns helfen, unsere Ziele zu erreichen.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Seit Beginn des Auditprozesses im Jahr 2007 konnte die Abwanderung gestoppt und wieder ein deutlicher Bevölkerungszuwachs verzeichnet werden. Durch die Einbindung der Bevölkerung in den Prozess, werden Maßnahmen nun gezielt auf die Bedürfnisse der Menschen in der Gemeinde abgestimmt.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Besondere Herausforderung war, das Budget der Gemeinde im Auge zu behalten. Deshalb wurde sehr viel Wert darauf gelegt, innovative Ideen zu unterstützen, die nicht unbedingt große budgetäre Maßnahmen nach sich ziehen.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Hinterfragen, was man ohnehin schon für die verschiedenen Altersgruppen und Familien in der Gemeinde leistet. Das dann präsentieren. Man wird sich wundern, wie vielfältig das bereits ist. Und dann den Hebel ansetzen und Verbesserungen erarbeiten.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Anzahl der Einwohner: 1128
Gesamtfläche: 28.43
Anzahl der Kinder (0-14): 94
Anzahl der Jugendlichen (15-24): 76
Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen: 2
Anzahl der Schulen: 1
Anzahl der Gastronomiebetriebe: 19
Anzahl der Handels- und Gewerbeunternehmen: 22

Foto des/der Bürgermeister/in

Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

Familienwegweiser

Der Familienwegweiser ist ein Ratgeber, der unter anderen Informationen über die wichtigsten Adressen und Angebote der Gemeinde enthält.

zum Best Practice Beispiel
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