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Fachhochschule Salzburg GmbH

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

Die Fachhochschule Salzburg beschäftigt derzeit 400 Personen, zudem lehren rund 900 extern Lehrende insgesamt über 3.000 Studierende. Für die Studierenden und Mitarbeiter*innen ist es uns ein besonderes Anliegen, die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Ausbildung und Familie zu ermöglichen. Die hoch engagierten und überwiegend sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter*innen sollen langfristig und gesund an der FH Salzburg wirken können. Studierenden mit Kindern soll das Studium erleichtert werden. (Mag.a Dr. in Doris Walter, Geschäftsführerin)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Gute Ideen brauchen starke Partner, um erfolgreich zu sein. Das Netzwerk ermöglicht bereits sensibilisierten Unternehmen und Einrichtungen, einen regen Austausch und das Lernen aus den Erfahrungen der anderen. Je mehr Partner das Netzwerk tatkräftig unterstützen, umso größer ist die Chance, dass mehr Player auf die geänderten Anforderungen der Gesellschaft eingehen und entsprechende Konzepte entwickeln.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Flexible Arbeitszeit ohne Kernzeit
- Home Office bei Bedarf
- Bildungskarenz Karenzmanagement inkl. Väterförderung und Integrationsmanagement
- Pflegekarenz
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Abfrage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege in flächendeckenden Mitarbeiter*innnen-Gesprächen
- Aufnahme der Vereinbarkeit von Studium und Familie/Pflege in die Prüfungsordnung für Studierende
- Wickeltische und Kindersessel in den Mensen
- Babybody für jede Geburt/jedes Pflegekind bei MitarbeiterInnen - persönliche Übergabe durch die Geschäftsführung
~ Informationen zu Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen im internen Informationssystem
~ Newslist "FH Salzburg & Familie"
~ flexibles Studium für die bessere Vereinbarkeit von Studium und Familie

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Insbesondere über die beiden Gütesiegel hochschuleundfamilie sowie "Betriebliche Gesundheitsförderung" wurden viele Maßnahmen für die Mitarbeiter*innen und Studierende getroffen, die die FHS zur dauerhaften Weiterentwicklung der familien- sowie gesundheitsfördernden Maßnahmen verpflichtet. Exemplarisch: Flexible Arbeitszeit ohne Kernzeit. Die FHS freut sich über jede Schwangerschaft und leitet über das Karenzmanagement die weiteren Wege ein. Die Zustimmung zur Pflegekarenz ist in der Dienstordnung verankert und wird nicht individuell vereinbart.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Die Mitarbeiter*innenkönnen sich besser im Unternehmen entfalten, indem die Versorgungspflichten mit den Bedürfnissen des Arbeitsalltags vereinbart werden können. Durch die Beschäftigung mit dem Thema erlangten wir als Arbeitgeberin mehr Nähe zu den Mitarbeiter*innen, damit stärkte sich die Mitarbeiter*innen-Bindung, die nachhaltig bereits jetzt spürbar ist.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

keine

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlich bedeutet für die FH Salzburg, die beruflichen/studentischen Erfordernisse mit den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter*innen/Studierenden so gut wie möglich zu verbinden. Unser Ziel ist es, familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, diese weiterzuentwickeln und als Teil der Unternehmenskultur zu sehen.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen entwickeln, ermöglicht einfache Maßnahmen. Wichtig ist, die Führungskräfte zu sensibilisieren. Konkrete Maßnahmen mit großer Wirkung sind: Flexible Arbeitszeitmodelle, Kindersitze in der Mensa, Babybodies für Babies als Geschenk, Stillraum, Spielekiste für Besuchskinder, Karenzen von Führungskräften ermöglichen, etc. Am besten ist Familienfreundlichkeit über das Audit zur Erlangung des staatlichen Gütezeichens hochschuleundfamilie zu starten.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Anzahl der Beschäftigten: 400
Branche: Sonstiges

Mag.a Dr.in Doris Walter & Mag.Raimund Ribitsch, Geschäftsführung

Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

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Einführung eines Karenzmanagement-Prozesses

Durch die Einführung eines Karenzmanagement Prozesses gelingt der Wiedereinstieg viel effektiver und rascher, und es wird eine bessere Planung erreicht. Teil des Karenzmanagements ist ein Gesprächsleitfaden für Führungskräfte zu den drei Themen Austritt, Wiedereintritt und Karenzzwischengespräch.

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