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Familie & Beruf Management GmbH

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein bedeutet für mich das Ohr bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben. Zu wissen wo der Schuh drückt und bestmöglich bei der Vereinbarkeit von beruflichen Tätigkeiten mit familiären Aufgaben zu unterstützen. Das fördert das Wir-Gefühl im Unternehmen, stärkt den Teamgeist und wirkt sich auch positiv auf die Arbeitseinstellung und Motivation aus. Bei uns ist Familie und Beruf keine Entweder-oder-Entscheidung, ganz im Gegenteil. Wir wollen die Sicherheit geben und dabei unterstützen, dass beides gemeinsam gelingen kann. Das leben wir im Unternehmen und im Team und das spiegelt sich auch in unserer täglichen Arbeit wider. Gemeinsam arbeiten wir daran, Familienfreundlichkeit zu einer Selbstverständlichkeit in Österreich zu machen. “ (Mag. Elisabeth Wenzl)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Als nationale Koordinierungsstelle für Vereinbarkeitsmaßnahmen wollen wir natürlich mit gutem Beispiel vorangehen. Familienfreundlichkeit wird bei uns im Unternehmen gelebt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wo es geht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt. Das wollen wir auch nach außen hin zeigen um Vorbild und Ansporn für andere zu sein. Genau dafür wurde das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ ins Leben gerufen. Um gemeinsam mit anderen familienfreundlichen Unternehmen, Institutionen und Gemeinden Erfahrungen auszutauschen sowie neue Ideen zu entwickeln.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

Als nationale Koordinierungsstelle für Vereinbarkeitsmaßnahmen wollen wir natürlich mit gutem Beispiel vorangehen. Familienfreundlichkeit wird bei uns im Unternehmen gelebt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wo es geht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt. Das wollen wir auch nach außen hin zeigen um Vorbild und Ansporn für andere zu sein. Genau dafür wurde das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ ins Leben gerufen. Um gemeinsam mit anderen familienfreundlichen Unternehmen, Institutionen und Gemeinden Erfahrungen auszutauschen sowie neue Ideen zu entwickeln.

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

• Gleitzeit und flexible Arbeitszeitmodelle
• Teleworking
• Meetingtage und –kultur angepasst an familiäre Bedürfnisse
• Frühzeitige Urlaubsplanung unter Berücksichtigung familiärer Bedürfnisse
• Strukturierter Informationsaustausch zu Neuerungen im Bereich Familie und Beruf („Expertenfrühstücke“)
• Jährliches Mitarbeitergespräch unter Vereinbarkeitsaspekte
• Strukturiertes Karenzmanagement
• Öffnen der Pflegefreistellung für notwendige Pflege von nicht im Haushalt lebenden nahen Angehörigen
• Kooperation im Bereich Firmenkonditionen, Gesundheitsangeboten und andere Vergünstigungen

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut bei Vereinbarkeitsfragen unterstützt und entlastet werden, steigert das die Motivation, die Identifikation mit dem Unternehmen aber auch die Loyalität. Durch offene Kommunikation der Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können gemeinsam Lösungen gefunden und so das Wir-Gefühl im Team gestärkt werden.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Unterschiedliche Herausforderungen bedürfen unterschiedlicher Lösungen. Das wiederum bringt einen gewissen Organisationsaufwand mit sich. Gerade in einem kleinen Team müssen hier alle an einem Strang ziehen.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit bedeutet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Sicherheit zu geben, sie bei ihren beruflichen sowie privaten Aufgaben bestmöglich zu unterstützen. Dabei sind es oft schon Kleinigkeiten, die im Alltag einen großen Unterschied machen können. Wichtig ist es, die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kennen und offene, umfassende Kommunikation zu fördern.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Kleine Maßnahmen haben oft große Wirkung. Es muss nicht immer gleich ein Betriebskindergarten sein. Wichtig ist, die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kennen und offen zu thematisieren, um so gemeinsam bestmöglich darauf reagieren zu können.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: >75%
Anzahl der Beschäftigten: 8
Branche: Öffentlicher Dienst

Geschäftsführerin Mag. Elisabeth Wenzl

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