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Kuratorium für Verkehrssicherheit

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

Das KFV lebt von der Expertise seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um diese Expertise für das Unternehmen zu erhalten, bemühen wir uns, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Familie und Beruf nicht gegeneinander ausspielen, sondern die Vereinbarkeit unterstützen.

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Wir wollen zeigen, dass Familienfreundlichkeit für Unternehmen nicht nur lebbar und machbar ist, sondern letztlich dem Unternehmen zugute kommt. Angebote und Möglichkeiten, die berufstätige Mütter und Väter in ihrem (Berufs)Alltag unterstützen, motivieren sie und ermöglichen ihnen, "trotz" der bzw. neben den zeitlichen Herausforderungen durch ihre Kinder, gute Arbeit abzuliefern - im Ergebnis also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- flexible Arbeitszeiten durch ein Gleitzeitmodell, das nur relative kurze Kernzeiten vorsieht
- Gestaltung der Elternteilzeit so, wie es der Familiensituation am besten enstpricht
- Tag des Schuleintritts des Kindes wird frei gegeben
- zur Geburt ihres Kindes eine finanzielle Zuwendung
- fianzielle Unterstützung bei "früher" Rückkehr aus der Karenz

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es unseren Mitrabiter/innen, ihren Arbeitstag so zu beginnen bzw. zu beenden, wie es ihrer familiären Situation am besten entspricht. Mitarbeiter/innen werden auch in der Karenz zu Firmenfeiern bzw. Weiterbildungen eingeladen, damit sie den Kontakt zum Unternehmen nicht verlieren. Elternteilzeitwünsche werden nach Möglichkeit so umgesetzt, wie es für die/den Mitarbeiter/in am besten passt.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Wir erhalten uns durch unsere Maßnahmen das Know-How unserer Mitarbeiter/innen und haben so ein auch altersmäßig gut durchmischtes Team. Die Mitarbeiter/innen können enstpannter arbeiten, weil sie wissen, dass ihre Kinder für sie in ihrem Beruf kein "K.O.-Kriterium" sind, sondern die Rahmenbedingungen familiäre und berufliche Pflichten gut vereinbar machen.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Bis jetzt eigentlich keine großen. Es gab vor ca. 10 Jahren eine Phase, in der sehr viele Frauen gleichzeitig schwanger wurden und durch die Karenz ausgefallen sind. Hier haben wir dann durch unsere Rückkehrprämie versucht, diese Frauen bei einer früheren Rückkehr aus der Karenz finanziell zu unterstützen, um die Expertise der gut qualifizierten Frauen nicht zu lange zu verlieren.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit sollte in der heutigen Zeit kein Randthema mehr sein. Es ist auch kein "softes" Thema, sondern hat echten betriebswirtschaftlichen Effekt und verhindert Fluktuation bzw. Demotivation. Wir sehen Familienfreundlichkeit daher als fixen Bestandteil unseres Personalmanagements.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Das Kontakthalten zu Mitarbeiter/innen in der Karenz erleichtert den Wiedereintritt wesentlich und ist ohne großen Aufwand umsetzbar.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Branche: Sonstiges

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