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Zeillern

Statement des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin und Gemeinde:

Unser Ort ist in den letzten Jahren gewachsen. Viele junge Familien sind hier geblieben oder neu nach Zeillern gekommen, weil sie die Lebensqualität und das funktionierende Dorfleben schätzen - und weil sie sich hier einfach wohl fühlen. Es war daher notwendig den Kindergarten umzubauen und zu erweitern und auch eine zusätzliche Betreuungsmöglichkeit für kleinere Kinder ab 1,5 Jahren zu schaffen. (Friedrich Pallinger, Bürgermeister der Marktgemeinde Zeillern)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Durch die Teilnahme am Netzwerk soll das Entstehen einer familienfreundlicheren Gesellschaft unterstützt werden.

Das zeichnet Ihre Gemeinde aus:

- Kinderbetreuungseinrichtung für Kleinkinder ab 1,5 Jahren (im Kindergarten) - 3 Gruppen im Kindergarten - Angebot der Nachmittagsbetreuung im Kindergarten - Angebot der Ferienbetreuung im Kindergarten - Angebot der Nachmittagsbetreuung in der Volksschul

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihre Gemeinde „familienfreundlich” gemacht haben?

Der letzte Beitrag war die Errichtung einer Kinderbetreuungseinrichtung für Kleinkinder ab 1,5 Jahren.

Welche Vorteile haben sich für Ihre Gemeinde durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Als kleinere Landgemeinde können wir keine großen Gewerbebetriebe vorweisen, aber wir können uns jedenfalls interessant für Familien machen.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihre Gemeinde ergeben?

Die gesetzlichen Vorgaben erschweren vor allem in der Ferienzeit in kleineren Gemeinden ein effektives Betreuen. Es kann nicht sein, dass am Nachmittag in der Ferienzeit für 3 Kindergartenkinder und 3 Volksschulkinder jeweils eine eigene (päd.) Betreuungskraft abgestellt werden muss.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihre Gemeinde?

Ein bestmögliches Angebot für Familien zu schaffen, damit sie sich im Ort wohlfühlen. Mit einem breiten Spektrum an Vereinen wird für Familien die Integration und die Teilnahme am gemeinsamen Dorfleben erleichtert und somit automatisch die Verbundenheit erhöht.

Ein Tipp, den man schnell in der eigenen Gemeinde umsetzen kann:

Das Zusammenspiel für die Betreuung von Volksschulkindern und Kindergartenkindern muss verbessert werden. In Niederösterreich dürfen Volksschulkinder in den Ferien nur dann den Kindergarten besuchen, wenn sie bereits während des Kindergartenjahres im Kindergarten am Nachmittag betreut wurden.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Anzahl der Einwohner: 1865
Gesamtfläche: 21.46
Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen: 2
Anzahl der Schulen: 1

Foto des/der Bürgermeister/in
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