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Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Wir bekennen uns zu einer familienfreundlichen Unternehmenspolitik und stellen Rahmenbedingungen zur Verfügung, die die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Herausforderungen unterstützen.“ Als großer Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in der Steiermark sind wir uns bewusst, dass wir uns u.a. der Herausforderung stellen müssen, die Erhöhung der Lebensaltersstruktur der MitarbeiterInnen mit den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen. Auf die sog. „Lebensphasen orientierte Unternehmensführung“ legen wir daher besonderes Augenmerk.

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

„Bei uns sind Menschen in den besten Händen“. Ziel ist es, exzellente neue MitarbeiterInnen zu akquirieren, die Arbeits- und Lebenszufriedenheit zu steigern, bestehende MitarbeiterInnen zu halten und sie bei der Erreichung von Fach- und Führungskarrieren zu unterstützen. Das bedeutet für uns Engagement auf vielen Ebenen: Sichtbarmachen der familienfreundlichen Rahmenbedingungen, strukturierte Vorgehensweisen im Umgang mit Problemsituationen, Führungskräfteentwicklung, offene Gesprächs- und Feedbackkultur.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Klares Bekenntnis zur Familienfreundlichkeit durch Verankerung in der Balanced Scorecard
- Bewusstseinsschaffung bei den Führungskräften durch Erarbeitung und Implementierung von Führungsgrundsätzen mit dem Zusatzaspekt der alter(n)sgerechten Führung/Generationenmanagement
- Verbesserung des Informationsstandes über das breite familienfreundliche Angebot der GGZ
- Erarbeitung von 180 Dienstzeitenmodellen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Schicht- und Wechseldienst
- Korridorzeiten bei Dienstbeginn und –ende für ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

- Pensionskasse als freiwillige Zusatzleistung
- Versicherungsschutz über die betriebliche Haftpflichtversicherung
- Transparentes Gehaltsschema, vereinheitlichtes Beförderungswesen
- Individuelle Karenzrückkehrplanung, Väterkarenz
- Berufsbezogene Fort-/Weiterbildung (auf freiwilliger Basis auch während der Karenzzeit)
- Flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitvereinbarungen
- Hoher Erfüllungsgrad von Dienstplanwünschen
- Angebot einer betrieblichen Kindergrippe/eines betriebliches Kindergartens mit angepassten Öffnungszeiten für den Schicht- und WechseldienstPensionskasse als freiwillige Zusatzleistung

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Wir sind stolz uns durch die erfolgreiche Re-Auditierung „berufundfamilie“ als attraktiver Dienstgeber im Sinne des „employer brandings“ positionieren zu können, indem wir die bereits gegebenen familienfreundlichen Möglichkeiten sichtbar machen und zu vielen anderen Themen vernetzen. Die Quote weiblicher Führungskräfte steigt kontinuierlich und betrug 2015 72%. 14 von insgesamt 72 Führungskräften arbeiten auf eigenen Wunsch in Teilzeit.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Die Erwartungshaltung der MitarbeiterInnen ist gestiegen und es werden Angebote nachgefragt und genutzt. Gelegentlich kann aufgrund prioritärer Unternehmensinteressen den Wünschen der MitarbeiterInnen nicht immer in vollem Umfang zugestimmt werden, da sind wir Führungskräfte gefordert.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Für viele unserer MitarbeiterInnen und Führungskräfte ist die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Herausforderungen ein wichtiges Thema. Daher ist es auch für uns als attraktiver Arbeitgeber ein großes Anliegen, dass unsere MitarbeiterInnen Beruf und Familie gut vereinbaren können. Z. B. die Unterstützung von Väterkarenzen sowie die Rückkehr nach Karenzzeiten (auch nach Bildungskarenz) auf den früheren Arbeitsplatz und auf die gleiche Position machen dieses Bemühen sichtbar.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Eine generelle Antwort darauf gibt es nicht, denn die Umsetzungsmöglichkeiten hängen von der Branche, der Größe und der Reife des Unternehmens ab. Als Grundsatz kann gelten: Beziehen Sie als Führungskraft in jede Entscheidung das Thema der Vereinbarkeit mit ein, holen Sie sich Best-Practice Beispiele von anderen Unternehmen und machen Sie Erfolge sichtbar.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Anzahl der Beschäftigten: 587
Branche: Gesundheits- und Sozialwesen

Foto der Geschäftsführung

GGZ Managementteam

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Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

Führung in Teilzeit zur Normalität geworden

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Bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz ist Führung in Teilzeit mittlerweile zur Normalität geworden. Noch vor wenigen Jahren war eine Rückkehr aus der Karenz in eine Führungsposition mit einer Vollzeitverpflichtung verbunden.

zum Best Practice Beispiel
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