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Klagenfurt am Wörthersee

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Statement des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin und Gemeinde:

Als erste Landeshauptstadt Österreichs überhaupt, wurde Klagenfurt als familienfreundliche Gemeinde zertifiziert. Die Familienfreundlichkeit zeichnet sich in unserer wunderschönen Stadt durch ein hervorragendes Bildungsangebot, leistbare Wohnungen, ein vielfältiges Kinderbetreuungs- und Freizeitangebot, die stetige Schaffung von Arbeitsplätzen und eine zunehmende Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes aus.

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Das Audit familienfreundlichegemeinde ist für die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ein Instrument zur Feststellung der Familienfreundlichkeit und zur bedarfsgerechten, wirksamen Weiterentwicklung der Familien- und Kinderfreundlichkeit. Da alle Generationen mit eingebunden sind, bringt das auch den einzelnen Bürger/innen viele Vorteile: Förderung der Identifikation mit der Stadtgemeinde, Erhöhung der Zufriedenheit der Bürger/innen, Steigerung der Attraktivität der Stadt als Wirtschaftsstandort und das Gütezeichen wirkt wie ein Werbeträger. Das heißt, es wird die Stadt auch für jene attraktiver, die den Wunsch hegen, hier her zu ziehen. Wo Work-Life-Balance gelebt wird, ausreichende Kinderbetreuungsplätze und vieles mehr angeboten werden – da fühlen sich Familien wohl.

Das zeichnet Ihre Gemeinde aus:

Die Familienfreundlichkeit der Betriebe mit dem Projekt „fit for family“ forcieren. - Es gibt rund 40 Spielplätze in der Stadt mit dem neuen, sehr attraktiven Spielplatz am Wörthersee. Ein digitaler Spielplatzführer soll neu belebt werden. - Maßnahmen wie Ausgestaltung der Homepage der Stadt weiter ausbauen. - Sommerferien in der Stadt: ein attraktives Angebot für die Gestaltung der Sommerferien für Volksschulkinder finden. - Kreuzbergln: Einen Wanderführer mit familienfreundlichen Routen im Gebiet des Kreuzbergls herausgeben. - Wimmelbuch: Klagenfurt wird in einem Wimmelbuch dargestellt: Ein Angebot für Kindergartenkinder bzw. für repräsentative Geschenke. - Schaffung eines öffentlich zugänglichen „Indoor-Kinderspielplatzes“

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihre Gemeinde „familienfreundlich” gemacht haben?

- Der bestehende Spielplatz im Europapark wurde zu einem besonderen Erlebnisspielplatz aus- und umgebaut. Für Kindergartenkinder, Schüler/innen, Jugendliche mit Behinderungen und Beeinträchtigungen bildet der neue Spielplatz ein neues Freizeitparadies am

Welche Vorteile haben sich für Ihre Gemeinde durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Klagenfurt, als erste zertifizierte familienfreundliche Landeshauptstadt stellt Familienfreundlichkeit verstärkt in den Fokus: - Einen neuen, sehr schönen Spielplatz am Ufer des Wörthersees - viele interessante Angebote im Elternbildungsbereich (siehe Elternbildungsbroschüre) - das Vorhandensein vieler Beratungsstellen bei Problemen mit Kindern oder in der Familie - sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Work-Life-Balance), da es bereits viele Unternehmen gibt, die auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen setzen. Die Landeshauptstadt ist ein attraktiver Zuzugsort geworden. Klagenfurt bietet das größte Jobangebot in Kärnten, leistbare Wohnungen, attraktive Kinderbetreuungseinrichtungen und eine Vielzahl an Freizeitangeboten für Familien. Erwerbstätige Eltern sind ein unschätzbarer Faktor für das Blühen und Gedeihen unserer Stadt. Die BürgerInnen-Befragung 2015 zeigt deutlich, dass Eltern mit der Qualität der Betreuung ihrer Kinder bei Tagesmüttern, in Kindergärten und Horten sehr zufrieden sind und insgesamt die Stadt bei Familien sehr attraktiv ist. Die vielen teilnehmenden und prämierten Klagenfurter Unternehmen am Wettbewerb „fit for family“, verdeutlichen die Bemühungen rund um das Thema familienfreundliche Betriebe. Familienfreundlichkeit ist zu einem wichtigen und angesehenen Standortfaktor geworden.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihre Gemeinde ergeben?

Organisation und Umsetzung der BürgerInnen-Befragung betreffend Maßnahmen zur Intensivierung der Familienfreundlichkeit Klagenfurts. Auswahl aus 300 Vorschlägen und Ideen auf ExpertInnenebene: 15 Maßnahmen zur konkreten Umsetzung. Umsetzung von Zusatzprojekten des Audits.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihre Gemeinde?

Schaffen es Gemeinden und Unternehmen durch gezielte, familienfreundliche Maßnahmen für Familien an Attraktivität zu gewinnen so ist das eine Investition in eine aussichtsreiche und blühende Zukunft. Konkret ist damit gemeint: - Wirtschaftlich attraktiver Standort sein - Erwerbsarbeitsplätze, die auf Eltern mit Kindern vermehrtes Augenmerk legen - Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder ab einem Jahr - Ganztagesschulen mit qualitativ hochwertiger Betreuung und Essen - Ausbau des Wohnsektors durch leistbare Wohnungen für Familien - Freizeitangebote und ein attraktives Gesellschaftsleben - Work-Life-Balance. Das Ergebnis sind dann zufriedene Eltern/BürgerInnen, die Erwerbsarbeit und Familie gut vereinbaren können.

Ein Tipp, den man schnell in der eigenen Gemeinde umsetzen kann:

- Elternbildungsangebote verstärken und offensiv bewerben - Kinderbetreuungseinrichtungen für Kinder ab einem Jahr ganztägig offen halten und in die Qualität investieren (Betreuung, Essen) - Verstärkte Bewerbung des Väterkarenz auf lokaler Ebene zur Aufte

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Anzahl der Einwohner: 100316
Gesamtfläche: 120.07
Anzahl der Kinder (0-14): 12643
Anzahl der Jugendlichen (15-24): 10892
Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen: 89
Anzahl der Schulen: 72
Anzahl der Gastronomiebetriebe: 577
Anzahl der Handels- und Gewerbeunternehmen: 1791

Foto des/der Bürgermeister/in

Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

Sommerferien-Kinderbetreuung

Die Stadt Klagenfurt bietet Ferienbetreuung im Sommer an. Den Kindern und Jugendlichen wurde es dabei ermöglicht, selbst die Stadt zu erkunden und sich aktiv an der Gestaltung des umfangreichen Sommerferienprogramms zu beteiligen.

zum Best Practice Beispiel
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