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Projekte für Familien

Familienfreundliche Gemeinden bieten nicht nur Maßnahmen für die einzelnen Generationen, sondern stellen Angebote für eine Verbesserung der Lebensqualität des gesamten Familienlebens zur Verfügung. In diesem Rahmen können beispielsweise spezielle Kurse, infrastrukturelle Maßnahmen, kulturelle und sportive Events bzw. Einrichtungen sowie Informationsstellen geschaffen werden.

 

Maßnahmenbeispiele

  • "Windelrucksack": Nach der Geburt eines Kindes erhalten die jungen Eltern von der Gemeinde ein Willkommenspaket mit vielen nützlichen Utensilien, die gerade in der Anfangsphase wichtig sind.
     
  • Wohnungen für Jungfamilien: Um junge Familien in der Gemeinde zu halten, stellen viele Gemeinden speziell leistbare Wohnmöglichkeiten zur Verfügung. So werden die Familien wiederum entlastet und einer möglichen Abwanderung entgegengewirkt.
     
  • Erste-Hilfe-Kurse für Familien mit (Klein-)Kindern: In diesen Kursen werden Möglichkeiten der Hilfeleistungen nach Unfällen oder bei Eintritt plötzlicher Erkrankungen im Säuglings- und Kindesalter den Familien nähergebracht und erläutert. Diese können durch die Gemeinde selbst z.B. auch mit ortsansässigen Ärzten bzw. Kinderärzten oder mithilfe von externen Organisationen vor Ort umgesetzt werden. 
     
  • Nachhilfenetzwerk: Um Eltern einen Überblick über Nachhilfeangebote sowie einen direkten Kontakt zu den Anbietern zu ermöglichen, kann die Gemeinde eine zentrale Plattform für Nachhilfeangebote und -nachfragen zur Verfügung stellen. Die Suche wird für Eltern so erleichtert und die Angebote innerhalb der Gemeinde effizient genutzt.