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Hartinger Consulting GmbH

Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Unsere Mitarbeiter/innen sind unser größtes Kapital. Nur wenn sich Mitarbeiter/innen wohl fühlen, Motivation und Freude mitbringen und mit freiem Kopf an die Arbeit gehen, können sie auch Höchstleistungen erbringen und sich persönlich und auch im Sinne des Unternehmens entwickeln. Die Vereinbarkeit der beruflichen Herausforderung mit einem erfüllten Privatleben, stellt dabei neben Weiterbildung und gesundheitsfördernden Programmen, eine wesentliche Säule dar.“ (Susanne Hartinger, Geschäftsführerin)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ ist eine wunderbare Gelegenheit um die bereits gesetzten Maßnahmen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die wir im Unternehmen setzen, zu präsentieren. Diese Maßnahmen müssen aber auch ständig hinterfragt und erweitert werden. Das Thema „Familienfreundlichkeit“ sollte einen ständig präsenten Platz in allen unternehmerischen Überlegungen finden. Dabei hilft uns das Netzwerk, einerseits mit Know-How und Impulsen andererseits auch damit gute Benchmarks für die eigene Arbeit zu finden.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Flexible Arbeitszeiten: Folgende Möglichkeiten werden angeboten: 4-Tage-Woche, verschiedenste Teilzeitvarianten, Gleitzeit, Home-Office, Nutzung von angemieteten Arbeitsplätzen in Graz
- Betreuung für Wiedereinstieg nach Karenzzeiten
- Pflegeurlaub auch über das gesetzlich vorgegebene Ausmaß
- Punktuelle Unterstützung bei besonderen Angelegenheiten
- Übereinkommen für außertourliche Plätze in der örtlichen Kinderkrippe bzw. im Kindergarten
- Bevorzugte Urlaubsplanung und -einteilung für Mitarbeiter mit Betreuungspflichten
- Weiterbildungs- und Entwicklungskonzepte für alle Mitarbeiter

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Der Schwerpunkt liegt auf der Flexibilisierung der Arbeitszeit. Mittlerweile werden verschiedenste Teilzeit-Modelle aktiv gelebt. Dazu kommen Home-Office-Möglichkeiten.
Auch die Väterkarenz wurde erstmals in Anspruch genommen. Längere Auszeiten für ausgedehnte Urlaubsreisen werden gefördert und unterstützt. Und auch in persönlich fordernden Zeiten wie während des Hausbaus oder Umstellungen im privaten Bereich steht das Unternehmen aktiv zur Seite. Dazu wird durch gemeinsame Aktivitäten auch mit Angehörigen das Verständnis füreinander und für die Herausforderung in der Arbeit gefördert.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

In dem hart umkämpften Arbeitsmarkt ist es eine besondere Herausforderung Mitarbeiter/innen nicht nur zu gewinnen sondern auch über möglichst lange Zeit im Unternehmen zu halten. Familienfreundlichkeit war bei uns eigentlich einer der Gründe für die Entscheidung zur Selbstständigkeit bei Eigentümer Sepp Hartinger. So wurde diese auch ganz selbstverständlich gelebt. Die Dokumentation der Maßnahmen hat uns die Chance gegeben, dieses Gefühl auch greifbar zu machen und so das Unternehmen für bestehende und potentielle Mitarbeiter/innen auch attraktiver gemacht.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Durch die Arbeitszeitflexibilisierung entsteht natürlich auch ein höherer Organisations- und Kommunikationsbedarf. Wer ist wann und in welchem Ausmaß verfügbar? Wie wirkt sich das auf die Qualität der Kundenbetreuung aus? Fragen wie diese mussten geklärt und gehandelt werden. Auch die längeren Auszeiten und Karenzzeiten führen teilweise zu Engpässen, die überbrückt werden müssen. Die höhere Motivation der Mitarbeiter/innen und vor allem die gesteigerte Loyalität dem Unternehmen gegenüber wiegen die Herausforderungen aber jedenfalls auf.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit heißt für mich einerseits, die Möglichkeit zu geben Familie auch zu leben und zu erleben. Dazu braucht es vor allem zeitliche Flexibilität. Andererseits muss die Arbeit Freude machen und Mehrwert bieten, sodass sie nicht zur Belastung im privaten Umfeld wird.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

In vielen Unternehmen sind Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit längst gelebte Tradition. Oftmals fehlt aber das Bewusstsein dafür bei den Mitarbeiter/innen. Da kann die Dokumentation und aktive Kommunikation schon sehr viel bewegen. Manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten, die Großes bewirken. So hat etwa die Verschiebung des Arbeitsbeginns um nur eine Stunde bei einer Mutter, die jeden Tag in der Früh mit dem Trennungsschmerz der Tochter kämpfen musste, eine große Erleichterung geschaffen von der nicht nur sie sondern auch die Kolleg/innen und schlussendlich auch das Unternehmen enorm profitieren.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Anzahl der Beschäftigten: 19
Branche: Information und Consulting

Foto der Geschäftsführung

Geschäftsführerin Susanne Hartinger, Eigentümer Sepp und Johanna Hartinger, ebenfalls im Unternehmen tätige Schwester Ulrike Hartinger

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