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Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

„Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und wir wollen und brauchen die besten und motiviertesten Talente. Dafür braucht es ein Arbeitsumfeld wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen können, ohne sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu müssen." (DI. Stefan Dörfler, Vorstandsvorsitzender)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Den Herausforderungen einer familienfreundlichen Arbeitswelt steht nicht nur die Erste Bank gegenüber. In naher Zukunft sollte das Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" gelebte Selbstverständlichkeit sein und nicht mehr unterstützt werden müssen. Daher braucht der Weg dorthin ein großes Gemeinsames.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

- Flexible Arbeitszeitmodelle
- Home-Office, Desksharing, Mobiles Arbeiten (via Laptop, Handy etc.)
- Angebote für karenzierte MitarbeiterInnen: laufende Informationen während der Karenz und spezielle Programme, die den Wiedereinstieg angenehm und problemlos gestalten
- Gesundheitszentrum mit Schwerpunkt Vereinbarkeit Beruf und Privatleben (ärztliche Leistungen, verschiedene Kursangebote, Beratungen etc.)
- Familien- und Frauenausschuss im Betriebsrat
- Mitarbeiterinnen-Netzwerk
- Ab Anfang 2016: Betriebskindergarten

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Die wichtigsten Maßnahmen sind unsere flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten. Das Wiedereinstiegsprogramm für karenzierte MitarbeiterInnen umfasst laufende Informationen während der Karenz und spezielle Programme, die den Wiedereinstieg angenehm und problemlos gestalten. Wichtig ist, Frauen zu ermutigen, auch mit Kind Karriere anzustreben. Interne Frauennetzwerke sollen stärken und ermutigen. In der Erste Bank sollen Kinder definitiv keine Hürde sein. Anfang 2016 eröffnen wir einen Betriebskindergarten an unserem neuen Hauptstandort am Wiener Hauptbahnhof.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Nur wer ein attraktiver Arbeitgeber ist, bekommt auch die besten MitarbeiterInnen. Und nachweislich sind zufriedene MitarbeiterInnen engagierter, loyaler, leistungsorientierter und haben eine höhere Motivation.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Ein Drittel unserer MitarbeiterInnen arbeitet in Teilzeit. Es ist daher ein großer organisatorischer Aufwand, unseren Kundinnen und Kunden kontinuierlich die/den persönlichen BeraterIn zur Seite zu stellen und eine lückenlose Besetzung der Filialen zu garantieren. Die Bereitschaft nach der Elternteilzeit wieder auf Vollzeit umzusteigen, ist eher gering. Wir müssen deshalb darauf achten, dass die komfortablen Teilzeitangebote nicht zur Karrierefalle werden.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit bedeutet ein Arbeitsumfeld zu schaffen, wo MitarbeiterInnen wachsen können, ohne sich zwischen Familie und Beruf entscheiden zu müssen.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Die Antwort hier ist sehr schwierig, da die Umsetzungsmöglichkeiten von der Art und Größe des Unternehmens abhängen. Grundsätzlich gilt: Holen Sie sich Best-Practice Anreize von anderen Unternehmen und suchen Sie Vorbilder im eigenen Unternehmen und machen Sie diese sichtbar.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Anzahl der Beschäftigten: 4490
Branche: Banken und Versicherungen

Foto der Geschäftsführung

v.l.n.r.: DI. Stefan Dörfler (Vorstandsvorsitzender), Claudia Höller, MBA (Finanz- und Risiko-Vorstand), Mag. Thomas Schaufler CEFA (Privatkunden-Vorstand); Copyright: Erste Bank/Hinterramskogler

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Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

Mut machen

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Die Erste Bank AG arbeitet seit einiger Zeit mit einem Potentialträgerentwicklungsprogramm. Dieses soll zukünftige Führungskräfte auf ihre bevorstehenden Aufgaben gut vorbereiten.

zum Best Practice Beispiel
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