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Inklusives Arbeiten bei Markas

Markas GmbH

Das Thema "Inklusives Arbeiten" hat bei Markas einen hohen Stellenwert. Als diverses Unternehmen unterstützen sie die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterscheiden nicht bei ethnischer Herkunft, Alter, Geschlecht, religiöser Ausrichtung oder sexueller Orientierung, auch Menschen mit Behinderung sind bei Markas willkommen. Sie haben hierfür eine Inklusionsbeauftragte ernannt, die inklusives Arbeiten strategisch umsetzt.

Ausgangslage

Markas weist als Arbeitgeber bereits seit seiner Gründung vor über 35 Jahren eine große Vielfalt bei seinen Beschäftigen auf. Sei es die ethnische Herkunft, das Alter, das Geschlecht, die religiöse Ausrichtung oder sexuelle Orientierung - auch Menschen mit Behinderung sind bei Markas gerne willkommen. Um diesen Leitgedanken auch strategisch zu verankern, wurde von der Geschäftsführerin, die dieses Projekt auch selbst initiiert hat, eine Inklusionsbeauftragte für Markas ernannt, die „Inklusives Arbeiten bei Markas“ strategisch umsetzt. Denn als diverses Unternehmen kann Markas bestätigen, dass die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen großen Gewinn für sie darstellt.

Herausforderung

Zunächst musste das Projekt strategisch aufgebaut und im weiteren Schritt umgesetzt werden. Zur strategischen Beratung hat Markas einen externen Partner, myAbility, hinzugezogen, der ihnen bei der Ermittlung des Status Quo unterstützt hat - dies wäre ohne externen Support sehr herausfordernd gewesen, da es gerade anfangs stark darum geht Know-How rund um das Thema aufzubauen. Denn Markas sieht hier gerade am Anfang die größten Stolpersteine, Barrieren abzubauen und Wissen rund um das Thema Behinderung zu vermitteln.

Erfolg

Das Thema „Inklusion“ wird auch in der Gesellschaft immer wichtiger und gewinnt an Aufmerksamkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Markas schätzen es, bei einem Arbeitgeber tätig zu sein, der sozial engagiert ist und nachhaltig handelt. Es trägt nicht nur zu einem positiven Klima bei, sondern zeigt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch klar, dass bei Markas ganz offen mit dem Thema „Behinderung“ umgegangen werden darf.

Erkenntnisse

Die wichtigsten Erkenntnisse waren für Markas, dass man anfangs einfach Fehler macht. Aber nichtsdestotrotz ist es aus ihrer Sicht besser, sprachlich auch einmal ins Fettnäpfchen zu treten, als gar nicht darüber zu sprechen. Hier wird jedoch bereits viel in Richtung Awareness getan, es gibt noch viele Missverständnisse oder Vorurteile in der Gesellschaft zum Thema Behinderung bzw. auch zur Einstellung von Menschen mit Behinderung. Mit den Initiativen von Markas wollen sie auch anderen Unternehmen Mut machen, sich diesem Thema zu widmen und sich zu engagieren.

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