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Jobsharing

Shell Austria GmbH

Wesentlich für das Gelingen dieses Modells ist die gute und laufende Kommunikation, klare Vereinbarungen und eine geordnete Organisation.
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Beim Jobsharing teilen sich zwei MitarbeiterInnen einen Arbeitsplatz. Der Vorteil für das Unternehmen ist, dass zwei Personen über das für einen Arbeitsplatz notwendige Knowhow verfügen. Damit sind geplante und ungeplante Abwesenheiten besser organisierbar. Wesentlich für das Gelingen dieses Modells ist die gute und laufende Kommunikation, klare Vereinbarungen und eine geordnete Organisation. Praktische Herausforderung ist das Finden von MitarbeiterInnen mit zusammenpassenden Kompetenzen und Fähigkeiten. Außerdem bewährt haben sich Teilzeitmodelle bei denen Eltern (derzeit hauptsächlich von Müttern genutzt, steht jedoch auch Vätern offen) nach der Babypause mit einer geringen Wochenarbeitszeit in den Arbeitsalltag zurückkehren und diese dann nach Wunsch und Möglichkeit gesteigert wird. In Kombination mit dem Angebot des Teleworkings und flexiblen Arbeitszeiten werden junge Eltern somit optimal dabei unterstützt, die richtige Balance zwischen Familie und Beruf zu finden.


Weiterführende Links / Beiträge

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"Effizient, motiviert, in Teilzeit"

Die Studie der FHWIEN der WKW vom 06. März 2017 ging der Frage nach, welche Vor- und Nachteile für eine Beschäftigung von Teilzeitarbeitenden (mit Betreuungspflichten) gesehen wwerden und ob es für Unternehmen attraktiv ist, Teilzeitarbeitende zu beschäftigen.

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