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BKS Bank AG

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Statement der Geschäftsführung/des Vorstands:

Wir sehen die Familie als Ort der Kraft, unsere Eltern und Großeltern als Architekten des Wohlstandes des heutigen Österreichs. Kinder sind die Zukunftshoffnung für unser Land und bringen Sonne in unseren Alltag. Wünschenswert ist daher eine möglichst gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir freuen uns, unseren MitarbeiterInnen diese mit vielen Angeboten zu ermöglichen.
(Mag. Dr. Herta Stockbauer, Vorstandvorsitzende)

Motivation als Partner das Netzwerk „Unternehmen für Familien” zu unterstützen:

Bei vielen ÖsterreicherInnen herrscht leider immer noch das Bild vor, dass eine gute Elternschaft und Berufstätigkeit nur schwer miteinander vereinbar sind. Dies hindert vor allem Frauen daran, ein entsprechendes Einkommen zu erreichen und Karriere zu machen. Das Netzwerk zeigt mit positiven Beispielen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr wohl möglich ist.

Das zeichnet Ihr Unternehmen aus:

Bereits umgesetzt (unter anderem):
- Krabbelgruppe „Kinki“ erleichtert den Wiedereinstieg nach der Babypause
- Flexible Arbeitszeitmodelle mit Gleitzeit ohne Kernzeit und vielfältige Teilzeitmöglichkeiten
- Anonyme, kostenlose MitarbeiterInnenberatung für herausfordernde Berufs- und Lebensphasen
- Unterstützung bei der Ferienbetreuung - Stammtisch für MitarbeiterInnen mit pflegebedürftigen Angehörigen
- Vielfältige Betriebliche Gesundheitsförderung
- Karenzfrühstück, Karenzratgeber

In Vorbereitung:
- Generationenmanagementkonzept
- Tauschbörse für das Intranet

Welche Maßnahmen wurden gesetzt, die Ihr Unternehmen „familienfreundlich” gemacht haben?

Die BKS Bank war das erste Unternehmen in Kärnten mit einer Krabbelgruppe. Zudem verfügen über ein Gleitzeitmodell ohne Kernzeit und bieten Teilzeitmodelle an, die an die Lebenssituation angepasst werden können. Über ein Karenzfrühstück und Einladungen der karenzierten MitarbeiterInnen zu Unternehmensveranstaltungen halten wir den Kontakt aufrecht. Mit Vorträgen informieren wir über Familienthemen wie Erziehung oder Pflege. In unserer Führungskräfteausbildung verweisen wir auf die Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Welche Vorteile haben sich für Ihr Unternehmen durch „Familienfreundlichkeit” ergeben?

Durch die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf verfügt die BKS Bank über sehr loyale MitarbeiterInnen, die rasch aus der Elternkarenz wieder zurückkehren. Auch die Krankenstandsquoten sind niedrig. Für ein Dienstleistungsunternehmen sind beides wichtige Faktoren, da der Unternehmenserfolg stark von der Motivation und vom Know-how der Mitarbeiter abhängt. Das Bild eines familienfreundlichen Unternehmens wirkt sich auch positiv auf unser Image aus, resultiert in vielen Medienberichten und unterstützt unser Employer Branding als attraktiver Arbeitgeber.

Welche Herausforderungen haben sich im Zuge der „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen ergeben?

Sehr flexible Arbeitszeitmodelle erfordern mitunter mehr Abstimmungen der MitarbeiterInnen untereinander. Es hat auch etwas Zeit gebraucht, bis unsere Bemühungen, Männer dazu zu motivieren, die Väterkarenz in Anspruch zu nehmen, gefruchtet haben.

Was bedeutet „Familienfreundlichkeit” für Ihr Unternehmen?

Familienfreundlichkeit bedeutet, unseren MitarbeiterInnen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so einfach wie möglich zu machen. Dies erfolgt durch flexible Arbeitszeiten, eine Krabbelgruppe, Unterstützung bei der Ferienbetreuung, eine Informationsplattform zu Familie und Beruf im Intranet etc. Weiters fördern wir ein Unternehmensklima, in dem es selbstverständlich ist, Zeit für die Familie zu benötigen (z.B. Feste im Kindergarten, Begleiten von pflegebedürftigen Angehörigen bei Arztbesuchen). Dies findet u.a. darin Ausdruck, dass Besprechungen zu familienfreundlichen Zeiten stattfinden.

Ein Tipp, den man schnell im eigenen Unternehmen umsetzen kann:

Für Unternehmen aller Größen ist es möglich, ein paar Spielsachen für den Fall bereit zu halten, dass Kinder einmal früher vom Kindergarten oder der Schule abgeholt werden müssen. Während die Kinder damit spielen, können die Eltern noch ihre Aufgaben in Ruhe abschließen.

Daten und Fakten

Kontaktdaten sind nur für Premium Mitglieder ersichtlich.

Frauenanteil im Unternehmen: 50-75%
Anzahl der Beschäftigten: 844
Branche: Banken und Versicherungen

Foto der Geschäftsführung

Best Practice Beispiele

Wie dieser Partner die familienfreundlichen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt hat, sehen Sie hier.

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Bewährte Betreuung

Seit 1998 verfügt die Zentrale der BKS-Bank über die Krabbelstube „Kinki“. Die BKS Bank war damit das erste Unternehmen in Kärnten, das seine Mitarbeiter/innen mit der Einrichtung einer Krabbelstube bei der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Frauen beim Wiedereinstieg nach der Karenz unterstützte, berichtet der Betrieb.

zum Best Practice Beispiel
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